Die WDF*IDF-Analyse besteht aus zwei Teilen. WDF steht für „within document frequency“ (Term-Frequenz bzw. Begriffshäufigkeit) . IDF steht für „inverse document frequency“ (inverse Dokumenten-Frequenz). Die Term-Frequenz ist die Anzahl der Nennungen eines Begriffs („Terms“) in einem Dokument. Diese wird durch die Gesamtzahl der Begriffe im Dokument geteilt. Inverse Dokumenten-Frequenz beschreibt die Anzahl der Dokumente, die den Begriff enthalten, geteilt durch die Gesamtzahl der Dokumente (Korpus).

Für Google ist die Relevanz von Texten wichtiger denn je, da es Ziel von Google ist, seinen Nutzern den bestmöglichen Inhalt zu bieten. Im Jahr 2011 führte Google das Panda-Update ein, um schwache Inhalte auszumerzen. Nur zwei Jahre später, im Jahr 2013, kam das Hummingbird Update heraus. Dabei wurde noch mehr Wert auf die Semantik der Texte gelegt, um so die Suchergebnisse besser auf die Anfragen der Nutzer abzustimmen. Relevante Inhalte sind daher heute noch wichtiger als früher, und WDF*IDF hilft Ihnen herauszufinden, welche Begriffe von Google als die relevantesten angesehen werden.

Eine WDF*IDF-Analyse ist auch eine gute Möglichkeit, sich von Keywords inspirieren zu lassen und kann Ihnen helfen, einen Artikel oder eine Produktseite sauber zu strukturieren. WDF*IDF dient als Inspiration dafür, was Sie in Ihre Texte aufnehmen solllten, damit Google sie als relevant einstuft, womit sich Ihre Chancen auf ein gutes Ranking erhöhen.


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